28. Januar 2019

Hilfe bei Melanchollie, Trübsinn oder Schwermut

von michael

Der Mensch ist keine Maschine! Er läuft nicht immer auf Hochtouren und ist auch nicht immer in Hochform, oder gut gelaunt! Woher kommt dieser negative Zustand, wohin führt er, was ist sein Sinn? Wie geht man damit um und findet auch wieder heraus? Wie verhindert man Melanchollie, auch präventiv?

Wer ist am meisten betroffen?

Leute, die schnell depressiv werden, fallen oft in die folgende Schwermütigkeit. Dieser Zustand kann einen zerbrechen und unglücklich machen. Kommt man aus dieser Misere nicht mehr heraus, ist psychologische Unterstützung unbedingt von Nöten! Aber seien sie wählerisch bei der Suche nach einem Helfer. Ein Gespräch mit einem guten, echten Freund kann oft mehr bewirken, als ein unnahbarer "Diplom - Psychologe" und kostet nur guten Willen!

Warum wird man melanchollisch?

Die Gründe können persönlich, emotionell sein, oder durch äussere, nicht abwendbare Ereignisse wie die Herbst- und Weihnachtszeit, Todestag einer nahestehenden Person, Mobbing oder auch nicht endendes "Zu Leidwerkens" gegen die betroffene Person.

Bei persönlichen Gründen fehlt es oft am Selbstbewusstsein! Verhindern oder verbessern kann man das durch entsprechende "Gefühls- Hygiene". Schreiben Sie auf, was in ihrem Leben gut gelaufen ist. Sie werden staunen, wie viel das ist und Sie spüren den Stolz auf sich selbst. Lernen Sie sich zu wehren, ohne aber verletzlich und unsachlich zu werden (das verschlimmert nur den Zustand)! Schlucken Sie nicht immer alles und bereiten Sie kluge Argumente vor. Viele Leute sind perplex bei Angriffen, oder es macht sie sprachlos! Arbeiten Sie unbedingt daran! Alles das hebt das Selbstbewusstsein!

Kluge, selbstbewusste Personen gehen aus Depressionen immer gestärkt heraus. Es braucht auch eine Portion an Geduld! Ist Ihre "Gefühlskurve" auf dem Tiefpunkt - so geht es nur noch in eine Richtung - Aufwärts!  Glauben Sie daran!

 

 

 

 

Michael Schillmeier, Oberhelfenschwil, 28.01.2019

 

 

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