Spannende Ausflüge in der Schweiz: 12 Ideen zu zweit ab 60

Ein erstes Treffen muss nicht im Café stattfinden. Hier sind zwölf Ausflüge, die Gesprächsstoff liefern, mit dem ÖV gut erreichbar sind und keine Gipfelbesteigung verlangen.

Von Margrit Achermann geprüft
Aktualisiert am 24. Oktober 2026

Ausflüge zu zweit

Das Wesentliche

Inhalt dieser Seite
  1. Was einen Ausflug zum guten ersten Treffen macht
  2. Ausflüge in der Zentralschweiz
  3. Weiter weg: Ausflüge für einen ganzen Tag
  4. Die zwölf Ausflüge im Überblick
  5. Günstig unterwegs mit Halbtax, GA und Tageskarte
  6. Tipps fürs erste Treffen unterwegs
  7. Und mit wem fahren Sie hin?
  8. Was Leserinnen und Leser zu Ausflügen zu zweit fragen

Die kurze Antwort: Der beste Ausflug für ein erstes Treffen ab 60 ist kurz, gut erreichbar, nicht zu steil und hat einen Ort zum Einkehren. Ein Kaffee mit Aussicht schlägt jede anspruchsvolle Bergtour. Und je mehr es unterwegs zu schauen gibt, desto weniger muss man krampfhaft reden.

Viele Frauen und Männer ab 60 fragen sich, wo sie jemanden zum ersten Mal treffen sollen, wenn ein Café zu steif wirkt und ein Abendessen zu viel verspricht. Ein kurzer Ausflug ist hier oft die entspannteste Lösung: Man hat sofort ein gemeinsames Thema, kann gemeinsam schweigen, ohne dass es peinlich wird, und sieht nebenbei, wie das Gegenüber mit Fahrplänen, Wetter und kleinen Überraschungen umgeht. Ein Dampfschiff auf dem Vierwaldstättersee ist dafür ein Klassiker, mehr dazu auf unserer Seite über Luzern. Die zwölf Ziele unten sind nach Erreichbarkeit, Steigung und Dauer ausgewählt. Was sich ändert, etwa Saisonzeiten, sollten Sie vor jeder Fahrt auf der Webseite der Bahn prüfen.

Was einen Ausflug zum guten ersten Treffen macht

Ein Ausflug ist kein Café-Termin mit Anfahrt. Er hat eigene Regeln, und wer sie kennt, wählt besser. Vier Dinge zählen:

  • Etwas zum Anschauen. Ein Wasserfall, eine bemalte Fassade, ein See unter einem: Man steht nebeneinander statt sich gegenüber, das entspannt.
  • Ein Ausstieg ohne Drama. Ein Ort mit Bahn oder Schiff in kurzen Abständen erlaubt es beiden, freundlich früher heimzufahren.
  • Wenig Steigung. Beim ersten Treffen weiss man noch nicht, wie das Knie des anderen den Abstieg findet. Und das eigene sollte auch nicht zum Thema werden.
  • Ein Tisch. Irgendwann will man sitzen und reden. Ein Restaurant oder wenigstens eine Bank mit Aussicht gehört dazu.

Ausflüge in der Zentralschweiz

1. Rigi: die Königin für Unentschlossene

Auf die Rigi führen zwei Zahnradbahnen, ab Vitznau und ab Arth-Goldau, dazu die Luftseilbahn von Weggis nach Rigi Kaltbad. Oben verbindet ein breiter, fast flacher Weg Kaltbad und First, mit Bänken, Kühen und Restaurants. Für ein erstes Treffen reicht die Fahrt bis Kaltbad, ein Spaziergang und ein Kaffee: zwei bis drei Stunden. Mit dem GA fahren Sie auf den Rigi-Bahnen ohne Zuschlag, mit dem Halbtax zum halben Preis. Mein Tipp: Treffpunkt an der Talstation, nicht im Zug, dann reist jeder für sich an.

Blick über die Alpen auf den Vierwaldstättersee
Lassen Sie sich von Nebel auf der Rigi nicht entmutigen. Die Gaststuben in Kaltbad und auf Rigi Kulm sind warm, und ein Jass oder ein langes Gespräch am Tisch macht fehlende Aussicht schnell wett. Ich empfehle, bei unsicherem Wetter immer ein Ziel mit Einkehrmöglichkeit zu wählen: Ein Ausflug muss nicht perfekt sein, er muss nur gemütlich werden dürfen.

2. Bürgenstock: Felsenweg und Aussichtslift

Ab Luzern fährt ein Motorschiff zur Station Kehrsiten-Bürgenstock, von dort bringt die nostalgische Standseilbahn Sie hinauf zum Resort. Der Felsenweg führt rund 2,2 Kilometer an den Felsen entlang hoch über dem See bis zum Hammetschwand-Lift, dem höchsten Freiluftlift Europas. Der Weg ist breit und fast eben, einige kurze Abschnitte führen durch Felstunnel. Offen ist er etwa von Mai bis Oktober. Ein halber Tag genügt. Vom Schiff aus sieht man den Bürgenstock von unten, vom Felsenweg aus den See von oben: Die Kombination von beidem macht diesen Ausflug so abwechslungsreich.

3. Pilatus ab Alpnachstad

Die Pilatusbahn ab Alpnachstad gilt als steilste Zahnradbahn der Welt, mit bis zu 48 Prozent Steigung. Sie fährt ungefähr von Mai bis November. Oben auf Pilatus Kulm gibt es Hotel, Restaurant und kurze Aussichtswege, teils mit Treppen und Felsgalerien. Für ein erstes Treffen ist das ein ganzer Tag, wenn man die Gondel nach Kriens für den Rückweg nimmt: eher etwas fürs zweite oder dritte Mal. Für die kurze Variante mit Gondel ab Kriens und Kaffee auf der Krienseregg finden Sie alles auf der Seite Kriens.

4. Stoos: steilste Standseilbahn, autofreies Dorf

Die Stoosbahn startet in Schwyz-Schlattli, erreichbar mit dem Bus ab Bahnhof Schwyz, und überwindet bis zu 110 Prozent Steigung. Die runden Kabinen drehen sich mit, sodass man immer gerade steht. Oben liegt das autofreie Dorf Stoos auf rund 1300 Metern, mit Spazierwegen, einem kleinen See und Restaurants. Die Gratwanderung zum Fronalpstock ist dagegen nur etwas für Trittsichere. Für ein erstes Treffen: Bahnfahrt, Rundgang ums Dorf, Kaffee, zurück. Gut drei Stunden.

Die Stoosbahn ist eindrücklich, aber nicht für alle angenehm: Wer nicht schwindelfrei ist, empfindet die steile Fahrt eher als Prüfung. Fragen Sie deshalb vor dem Treffen ganz offen, ob das Gegenüber Höhe mag. Eine solche Frage wirkt nicht kleinlich, sondern aufmerksam, und für weniger Schwindelfreie bieten sich der Trübsee oder Einsiedeln als ebenso schöne Alternativen an.

5. Treib und Seelisberg

Ein stiller Geheimtipp am Urnersee. Das Schiff hält in Treib, direkt am Steg steht das historische Wirtshaus «Haus zur Treib». Gleich daneben fährt seit 1916 die Standseilbahn in rund acht Minuten nach Seelisberg, gut 300 Meter höher. Oben gibt es Aussicht auf den See und Wege zum Seelisberger Seeli. Der Weg hinunter zum Rütli ist steil und eher für das zweite Treffen. Für das erste reicht die Schifffahrt nach Treib, Mittagessen am Wasser und auf Wunsch die Bahn hinauf. Halbtax gilt auf Schiff und Bahn.

6. Engelberg und der Trübsee

Mit der Zentralbahn ab Luzern sind Sie in rund einer Dreiviertelstunde in Engelberg. Im Tal liegen das Benediktinerkloster mit der Schaukäserei und ein flacher Rundweg entlang der Aa. Wer höher will, nimmt die Gondel Titlis Xpress bis zur Mittelstation Trübsee: Der Rundweg um den See misst gut drei Kilometer, ist fast eben und auch mit Kinderwagen machbar, was für ein erstes Treffen ab 60 ein sehr gutes Zeichen ist. Der Titlis selbst mit Gletscher und Hängebrücke ist laut, voll und hoch: lieber ein andermal.

7. Einsiedeln: Kloster, Schafböcke, Sihlsee

Einsiedeln ist der wichtigste Wallfahrtsort der Schweiz und mit dem Zug über Biberbrugg gut erreichbar, ab Zürich in rund 50 Minuten. Der Klosterplatz ist weit und flach, die Klosterkirche mit der Schwarzen Madonna eindrücklich, auch für Menschen, die sonst selten in eine Kirche gehen. Danach ein Einsiedler Schafbock, das Pilgergebäck aus Honigteig, und ein Spaziergang an den Sihlsee. Zwei bis drei Stunden, fast ohne Steigung, und bei Regen ist man schnell unter einem Dach.

Weiter weg: Ausflüge für einen ganzen Tag

8. Aareschlucht bei Meiringen

Die Schlucht ist 1,4 Kilometer lang und bis zu 200 Meter tief. Man geht auf Holzstegen an der Felswand und durch kurze Tunnel, fast ohne Steigung. Der Abschnitt vom Westeingang bis zur Mitte ist sogar rollstuhlgängig. Die kleine Bahn ab Meiringen hält an der Station Aareschlucht West. Geöffnet ist etwa von Frühling bis Herbst. Das Rauschen ist laut, also eher ein Ort zum Staunen als zum Reden. Das Reden kommt nachher, in Meiringen, beim Meringue, das hier angeblich erfunden wurde.

9. Freilichtmuseum Ballenberg

Über hundert ländliche Häuser aus der ganzen Schweiz stehen auf einem weitläufigen Gelände bei Brienz, dazu Tiere, Gärten und Handwerk. Geöffnet ist etwa von Mitte April bis Anfang November. Das Gelände ist hügelig, der westliche Teil bei Hofstetten flacher. Am Westeingang gibt es einen Plan mit einer Route für Menschen, die nicht gut zu Fuss sind. Ein ganzer Tag ist schnell vorbei, für ein erstes Treffen genügt ein Teil.

Ich empfehle den Ballenberg besonders für ein zweites oder drittes Treffen. Die einen bleiben bei den Dachbalken und Werkzeugen stehen, die anderen bei den Küchen, Gärten oder Tieren. Was jemand dort anschaut, verrät mehr über Interessen und Herkunft als jeder Profiltext, und Gesprächsstoff gibt es in jedem Haus.

10. Rheinfall

Einer der wasserreichsten Wasserfälle Europas, ab Zürich mit der S-Bahn schnell erreichbar. Auf der Seite von Neuhausen führt ein flacher Uferweg mit Aussicht, die Bahnstation Neuhausen Rheinfall liegt nah. Auf der Seite von Schloss Laufen führt ein Panoramalift barrierefrei zu den Plattformen, die Aussichtskanzeln direkt über dem Wasser erreicht man aber nur über Treppen. Von der Station Schloss Laufen zum Lift geht es ebenfalls über Stufen. Die Boote zum Felsen in der Mitte enden in einer steilen Treppe: schön, aber nicht für jedes Knie. Für ein erstes Treffen: Uferweg, Kaffee, und das Donnern macht den Rest.

11. Stein am Rhein

Die Altstadt am Ausfluss des Untersees ist berühmt für ihre bemalten Fassaden am Rathausplatz und erhielt 1972 den Wakkerpreis. Alles ist flach, weitgehend autofrei und kompakt, das Kloster St. Georgen gehört zu den besterhaltenen Klosteranlagen der Schweiz. Die Burg Hohenklingen thront hoch über dem Städtchen, der Aufstieg ist steil. Mein Vorschlag: Altstadt und Kloster, dann ein Kaffee am Rhein. Wer mag, kombiniert mit dem Schiff auf dem Rhein und dem Rheinfall zu einem langen Tag, aber erst beim zweiten Mal.

12. Lavaux: Weinterrassen am Genfersee

Seit 2007 sind die Rebterrassen von Lavaux UNESCO-Welterbe. Am bequemsten erleben Sie sie im «Train des Vignes», der stündlich von Vevey nach Puidoux-Chexbres durch die Reben fährt. Die Fusswege durch die Terrassen sind steil, wer gehen will, geht bergab und fährt mit dem Zug zurück. Aus der Zentralschweiz ist das ein langer Tag. Für ein frühes Treffen ist Lavaux zu weit, für einen gemeinsamen Tag im Herbst, wenn das Laub golden wird, ist es einer der schönsten Orte des Landes.

Die zwölf Ausflüge im Überblick

AusflugAnreise mit dem ÖVGehenFürs erste Treffen
RigiZahnradbahn ab Vitznau oder Arth-Goldau, Seilbahn ab Weggisoben fast flachsehr gut, 2 bis 3 Stunden
BürgenstockSchiff ab Luzern, StandseilbahnFelsenweg breit, fast ebengut, halber Tag
Pilatus ab AlpnachstadZahnradbahn, Saison etwa Mai bis Novemberoben Treppeneher später, ganzer Tag
StoosBus ab Schwyz, StandseilbahnDorf leicht hügeliggut, wenn schwindelfrei
Treib und SeelisbergSchiff, StandseilbahnRütli-Weg steilgut, mit Mittagessen
Engelberg, TrübseeZentralbahn, GondelRundweg fast ebengut, halber Tag
EinsiedelnZug über Biberbruggflachsehr gut, auch bei Regen
AareschluchtBahn ab MeiringenStege, teils rollstuhlgängiggut, laut
BallenbergBus ab Brienzhügelig, Westteil flachergut, nur ein Teil
RheinfallS-Bahn bis NeuhausenUferweg flach, Kanzeln mit Treppengut
Stein am RheinZug, im Sommer auch SchiffAltstadt flach, Burg steilsehr gut
LavauxZug bis Vevey, Train des VignesTerrassen steilfür später, ganzer Tag

Günstig unterwegs mit Halbtax, GA und Tageskarte

Ausflüge in der Schweiz sind nicht billig, aber mit ein paar Kniffen deutlich günstiger. Das Halbtax lohnt sich für fast alle, die mehr als ein paar Mal im Jahr Bahn fahren, und es gilt auf den meisten Schiffen und vielen Bergbahnen. Wer das GA besitzt, fährt auf der Rigi ohne Zuschlag, auf vielen anderen Bergbahnen gibt es immerhin Ermässigung. Fragen Sie am Schalter oder schauen Sie auf der Webseite der Bahn nach, was für Ihr Abo gilt.

Roter Zug der Rhätischen Bahn in den Bündner Alpen

Wer kein GA hat, findet bei der SBB Spartageskarten, die früh gekauft günstiger sind. Unter der Woche ist es auf Schiffen und Bergen ruhiger, und manche Bahnen haben Kombiangebote mit Schiff und Bahn. Für ein erstes Treffen gilt aber: lieber einfache Einzelbillette als ein Paket, das beide auf einen ganzen gemeinsamen Tag festlegt.

Tipps fürs erste Treffen unterwegs

  1. Kurz planen. Zwei bis drei Stunden reichen. Wenn es schön ist, verlängern Sie spontan. Das ist viel angenehmer als umgekehrt.
  2. Getrennt anreisen, getrennt heimfahren. Treffpunkt an der Talstation, am Steg oder am Bahnhof vor Ort. So kann jede und jeder jederzeit gehen, ohne auf den anderen angewiesen zu sein.
  3. Wetter prüfen. Die App von MeteoSchweiz zeigt auch die Lage in den Bergen. Haben Sie einen Plan B im Kopf: Einsiedeln, ein Museum, ein Schiff mit Salon.
  4. Jede und jeder zahlt selbst. Beim ersten Ausflug nimmt das viel Druck weg. Die Einladung zum Kaffee darf gern abwechseln, sobald man sich wiedersieht.
  5. Bequeme Schuhe, Regenjacke, Halbtax. Und ein Taschentuch, falls jemand Kaffee verschüttet.
  6. Jemandem Bescheid geben. Einer Freundin oder der Tochter Ort und Zeit sagen, ganz besonders bei einem Treffen nach einem Kennenlernen im Internet.

Viele Bergbahnen machen im Frühling und Spätherbst einige Wochen Revisionspause. Schauen Sie vor dem Ausflug auf die Webseite der Bahn, damit Sie nicht zu zweit vor einer geschlossenen Station stehen. Das wäre zwar auch ein Gesprächsthema, aber kein schönes.

Und mit wem fahren Sie hin?

Die schönsten Ausflüge nützen wenig, wenn niemand mitkommt. Viele Menschen ab 60 finden Begleitung in Wandervereinen, bei Pro Senectute oder in einer Sektion des SAC. Wer regelmässig mitgeht, lernt die anderen ganz ohne Absicht kennen, und aus einer gemeinsamen Tour wird manchmal mehr. Wie Sie solche Gruppen finden, steht im Ratgeber Freizeitpartner ab 60, Adressen in Ihrer Gegend auf den Seiten über Zug, Zürich, Winterthur und Küsnacht.

Wer gezielt jemanden sucht, der gern unterwegs ist, kann es auch online versuchen. Aktiv & Verliebt richtet sich an Menschen, die Bewegung, Natur und Reisen mögen, 60plusTreff an alle über 60 und hat in unserem Vergleich die beste Note. Ein und dieselbe Firma steht hinter beiden (Name: be2 S.à.r.l., Standort Luxemburg), weshalb Profile manchmal auch bei der jeweils anderen Marke auftauchen. Darum reicht eine Anmeldung: Wählen Sie die Marke, deren Ton zu Ihnen passt. Anmelden, Persönlichkeitstest und Vorschläge ansehen sind kostenlos, für unbegrenzte Nachrichten braucht es Premium. Eine Übersicht nach Alter finden Sie unter Partnersuche ab 60.

Was Leserinnen und Leser zu Ausflügen zu zweit fragen

Welche Ausflüge in der Schweiz eignen sich für Senioren mit wenig Kondition?

Alles, wo eine Bahn die Höhe übernimmt und oben flache Wege warten: Rigi Kaltbad, der Rundweg am Trübsee, der Felsenweg am Bürgenstock. Im Tal sind Einsiedeln, Stein am Rhein und der Uferweg am Rheinfall bequem. Die Aareschlucht ist zu einem guten Teil rollstuhlgängig.

Gilt das GA auf Bergbahnen?

Auf einigen ja, etwa auf den Rigi-Bahnen. Viele andere Bergbahnen geben mit GA oder Halbtax eine Ermässigung. Was genau gilt, steht auf der Webseite der jeweiligen Bahn oder Sie fragen am Schalter.

Wie lange sollte ein erstes Treffen auf einem Ausflug dauern?

Zwei bis drei Stunden sind ideal. Planen Sie so, dass beide jederzeit allein heimfahren können. Wird es schön, verlängern Sie gern.

Was macht man bei Regen?

Ein Museum, eine Klosterkirche wie in Einsiedeln, ein Schiff mit geschlossenem Salon oder eine Gaststube mit Aussicht. Auch im Nebel kann ein Ausflug wunderbar werden, wenn man sich gut unterhält.

Wer bezahlt beim ersten Ausflug?

Am entspanntesten ist es, wenn jede und jeder Billett und Konsumation selbst zahlt. Bei weiteren Treffen kann man sich mit Einladungen abwechseln.