Singles ab 60 in Ihrer Region: gratis anmelden und Vorschläge ansehenSingles ab 60 gratis ansehen60plusTreff

Partnersuche ab 60: was uns am häufigsten gefragt wird

Was kostet ein Abo, wie kündigt man richtig, woran erkennt man falsche Profile und wo trifft man jemanden ganz ohne Internet? Hier stehen die Antworten, kurz und konkret.

Von Margrit Achermann geprüft
Aktualisiert am 16. Oktober 2026

Das Wesentliche

Inhalt dieser Seite
  1. Erste Schritte
  2. Kosten und Abo
  3. Kündigen
  4. Sicherheit und Fake-Profile
  5. Plattformen im Vergleich
  6. Profil und Fotos
  7. Erstes Treffen
  8. Lebenssituationen: verwitwet, geschieden, ab 70
  9. Familie, Wohnen und Alltag zu zweit
  10. Ohne Internet: Kennenlernen offline

Diese Seite sammelt die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden, per E-Mail und über unsere Kontaktseite. Sie drehen sich fast immer um dieselben Punkte: Was kostet es, wie kündige ich, wem kann ich trauen, und wie fange ich überhaupt an, wenn ich jahrzehntelang nicht mehr gesucht habe? Viele Frauen und Männer ab 60 stehen nach einer Scheidung oder nach dem Tod des Partners genau vor diesen Fragen, und die Antworten sind meist einfacher, als man befürchtet.

Für diesen Test haben wir die öffentlichen Seiten, die Hilfe-Seiten, die AGB und Erfahrungsberichte ausgewertet. Klicken Sie einfach auf eine Frage, die Antwort klappt auf. Wo es mehr zu sagen gibt, führt ein Link zum ausführlichen Ratgeber.

Wer gleich einen Blick auf eine Partnerbörse für die Generation 60+ werfen möchte: Anschauen und Persönlichkeitstest kosten nichts.

60plusTreff kostenlos testen

Erste Schritte

Kann man mit 60 oder 70 noch einen Partner finden?

Ja, und zwar öfter, als man denkt. Die Partnerbörsen für 50+ und 60+ gibt es nur, weil genau diese Generation sucht: Menschen nach einer Scheidung, nach dem Tod des Partners oder nach Jahren, in denen Beruf und Familie keinen Platz liessen. Was sich mit dem Alter ändert, ist eher das Ziel. Viele wünschen sich keine Heirat mehr, sondern jemanden für Ausflüge, lange Gespräche und den Sonntag. Das macht die Suche entspannter. Hilfreich sind Geduld, ein ehrliches Profil und die Bereitschaft, auch einmal 30 Kilometer weiter zu schauen. Ausführlich nach Alter: Partnersuche ab 60 und Partnersuche ab 70.

Wo finde ich in der Schweiz einen Partner ab 60?

An drei Orten: online, in Gruppen und im eigenen Umfeld. Online sind die Partnerbörsen für Menschen ab 50 oder 60 am ergiebigsten, weil dort fast nur Gleichaltrige mit ernsten Absichten unterwegs sind. Offline bewähren sich Angebote, bei denen man regelmässig dieselben Leute sieht: Wanderangebote von Pro Senectute oder einer SAC-Sektion, Chöre, Tanzkurse, Kurse der Klubschule Migros. Und das Umfeld unterschätzen viele: Freundinnen, Bekannte aus dem Quartier und frühere Weggefährten aus dem Beruf kennen oft jemanden, der auch allein ist. Für die grösseren Städte haben wir eigene Seiten mit Adressen und Ideen, etwa Luzern, Zürich, Zug und Winterthur.

Online oder lieber im Verein: was funktioniert besser?

Beides, und am besten beides gleichzeitig. Online sehen Sie in einer Woche mehr passende Menschen als im Verein in einem Jahr, und Sie können vorher lesen, ob jemand Kinder hat, gern reist oder Hunde mag. Im Verein dagegen lernt man jemanden langsam kennen, ohne Erwartungsdruck, und sieht gleich, wie er mit anderen umgeht. Wer gesellig ist und gern unterwegs, profitiert von Gruppen. Wer in einem kleinen Dorf lebt, wenig Zeit hat oder schüchtern ist, kommt online oft schneller ins Gespräch. Aus meiner Sicht ist die Kombination ideal: ein Profil auf einer Partnerbörse für 60+ und daneben ein fester Termin pro Woche, an dem Sie unter Menschen sind. So entstehen Begegnungen auf beiden Wegen, und keiner davon ist mehr wert als der andere.

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Für die Anmeldung mit Persönlichkeitstest rechnen Sie mit etwa einer halben bis einer Stunde, je nachdem, wie lange Sie über die Fragen nachdenken. Danach genügen 15 bis 20 Minuten an einigen Tagen pro Woche: Vorschläge anschauen, ein, zwei Nachrichten beantworten. Mehr ist nicht besser. Wer jeden Abend zwei Stunden scrollt, wird eher müde als glücklich. Bis zum ersten Treffen vergehen meist einige Wochen, bis zu einer Beziehung manchmal Monate. Planen Sie also eher in Jahreszeiten als in Tagen, und nehmen Sie sich vor, die Sache ein halbes Jahr in Ruhe zu versuchen.

Ich bin unsicher mit Computer und Handy. Schaffe ich die Anmeldung?

Ja. Die Anmeldung besteht aus einer E-Mail-Adresse, einem Passwort und einem Fragebogen mit Antworten zum Anklicken. Bei den Marken der be2-Gruppe, etwa 60plusTreff, gibt es zusätzlich einen Kontrastmodus und ein Menü zur Barrierefreiheit, das die Schrift besser lesbar macht. Zwei Tipps: Melden Sie sich am Computer oder Tablet an, nicht am kleinen Handybildschirm, und schreiben Sie das Passwort auf einen Zettel, der zu Hause bleibt. Wer sich am Tablet oder Smartphone noch unsicher fühlt, kann in vielen Kantonen einen Kurs bei Pro Senectute besuchen. Und wenn jemand aus der Familie beim Einrichten hilft: wunderbar, aber den Profiltext schreiben Sie selbst. Wie man sich wieder einloggt, zeigt unsere Login-Hilfe.

Schreiben Sie Ihren Profiltext zuerst auf Papier und lassen Sie ihn einen Tag liegen. Beim zweiten Lesen streichen Sie alles, was auf jeden Menschen zutreffen könnte. Was übrig bleibt, ist meist kürzer, wärmer und unverwechselbar. Erst diese Fassung tippen Sie ein.

Kosten und Abo

Welche Singlebörse ist seriös und kostenlos ab 60?

Ganz kostenlos und gleichzeitig gut besucht ist in der Schweiz selten. Seriöse Partnerbörsen finanzieren sich über Abos, dafür prüfen sie Profile und bieten Kundendienst. Kostenlos sind aber überall die ersten Schritte: Anmeldung, Persönlichkeitstest, Auswertung und Partnervorschläge. Bei den be2-Marken kommen kleine Gratis-Funktionen dazu, etwa «Heart or Pass?» und drei Flirtfragen pro Tag. Bei Zweisam ist die Anmeldung ebenfalls gratis. So können Sie in aller Ruhe schauen, ob Menschen aus Ihrer Region dabei sind, bevor Sie einen Franken ausgeben. Was ohne Abo alles geht und wo die Grenzen liegen, steht in Singlebörsen für Senioren kostenlos.

Was kostet ein Premium-Abo ungefähr?

Die Preise stehen bei keinem der grossen Anbieter offen auf der Startseite; sie werden nach der Anmeldung im Konto angezeigt und können sich je nach Angebot ändern. Laut Testberichten liegt das Jahresabo bei den be2-Marken ab ca. 60 Franken pro Monat; kürzere Laufzeiten kosten pro Monat deutlich mehr. Parship und ElitePartner arbeiten mit persönlich berechneten Preisen, auch dort entscheidet die Laufzeit. Alle Marken nebeneinander vergleicht unsere Seite Was kostet die Partnersuche?; einzelne Anbieter behandeln etwa die Seiten 60plusTreff Kosten oder, ebenso ausführlich, Zusammen.ch Kosten.

Was kann ich ohne Abo machen, und was nicht?

Ohne Abo, also in der Basis-Mitgliedschaft, können Sie sich bei den be2-Marken anmelden, den Persönlichkeitstest ausfüllen, Ihre Auswertung lesen, Ihren Wunschpartner beschreiben, Vorschläge erhalten und sehen, wer gerade online ist. Mit dem Premium-Abo kommen die wichtigen Dinge dazu: Fotos der anderen sehen (dafür braucht es auch ein eigenes Foto), unbegrenzt Nachrichten lesen und schreiben, Videoanrufe, Favoriten. Meine Faustregel: Die Gratisphase ist zum Schauen da, nicht zum Kennenlernen. Wenn Ihnen nach ein, zwei Wochen mehrere Vorschläge gefallen, lohnt sich das Abo. Wenn nicht, haben Sie nichts verloren.

Lohnt sich das kürzeste Abo zum Ausprobieren?

Es kommt auf Ihr Tempo an. Das kurze Abo kostet pro Monat am meisten, ist aber schnell vorbei. Wer zügig schreibt und sich bald treffen möchte, ist damit gut bedient. Wer ruhig vorgehen will, kommt mit einer längeren Laufzeit günstiger weg, denn zwischen erster Nachricht und erstem Kaffee vergehen ab 60 oft einige Wochen. Viele fragen sich, ob Premium automatisch mehr Treffer bringt. Ein Vergleich mit dem Halbtax hilft: Man fährt günstiger und sieht mehr, aber den Weg geht man selbst. Das Abo öffnet Fotos und Nachrichten, die Begegnung entsteht durch Ihr Profil und Ihre Nachrichten.

Kann ich das Abo in Raten bezahlen?

Bei den be2-Marken ist das laut AGB möglich: Der Anbieter kann den Betrag in monatlichen Raten statt in einer Summe einziehen. Welche Variante gilt, sehen Sie vor dem Kauf. Wichtig ist der Unterschied zwischen Zahlweise und Laufzeit. Auch wenn Sie monatlich zahlen, läuft der Vertrag über die volle gewählte Dauer, zum Beispiel zwölf Monate. Bei Zweisam ist in den AGB festgehalten, dass die Raten über die gesamte Mindestlaufzeit verteilt sind, auch wenn Sie vorher kündigen. Vor dem Klick auf «Kaufen» zeigt Ihnen jeder Anbieter eine Zusammenfassung mit Preis, Laufzeit und Zahlweise; nehmen Sie sich dafür einen Moment Zeit, dann wissen Sie genau, was Sie bekommen.

Premium-Angebote von be2 mit Preisen pro Monat
Die Premium-Preise bei be2 (Stand Oktober 2026)

Kündigen

Verlängert sich mein Abo automatisch?

Ja, bei allen grossen Anbietern in unserem Vergleich, wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen. Die be2-Marken verlängern um die ursprünglich gewählte Laufzeit, aus zwölf Monaten werden also weitere zwölf. Bei Zweisam gilt nach der ersten Verlängerung eine Kündigungsfrist von einem Monat. Bei Parship und ElitePartner richten sich Verlängerung und Frist nach den Bedingungen des gekauften Produkts, die in der Bestätigungsmail stehen. Wer von Anfang an planen möchte, kann gleich nach dem Kauf kündigen. Die Mitgliedschaft läuft trotzdem bis zum letzten Tag, Sie verlieren nichts und können später jederzeit neu abschliessen.

Wie lange vorher muss ich kündigen?

Entscheidend ist, was Ihnen der Anbieter im Moment des Kaufs als Frist anzeigt. Fehlt dort eine eigene Angabe, verlangen die AGB der be2-Marken die Kündigung mindestens zwei Wochen, bevor die Laufzeit endet. Bei Zweisam ist es nach der ersten Verlängerung ein Monat, gekündigt wird in «Mein Konto». Parship und ElitePartner nennen die Frist bei der Bestellung und in der Bestätigungsmail; gekündigt wird in Textform, etwa per E-Mail. Schritt für Schritt erklären wir das in be2 kündigen, 60plusTreff kündigen und Zusammen.ch kündigen.

Reicht es, mein Profil oder die App zu löschen?

Nein, das sind zwei verschiedene Schritte. Bei den be2-Marken sind die Anmeldung und das Premium-Abo zwei getrennte Verträge. Ein gelöschtes Profil oder eine deinstallierte App betrifft nur die Gratis-Mitgliedschaft, während das Premium-Abo bis zu seinem regulären Ende weiterläuft. Darum braucht es eine eigene Kündigung, und die ist schnell gemacht: Im Seitenfuss der be2-Marken steht dafür «Verträge hier kündigen», alternativ geht ein Brief. Bewahren Sie die Bestätigung auf, ausgedruckt oder als E-Mail in einem eigenen Ordner. Erst danach das Profil löschen, wenn Sie möchten.

Mein Abo lief über das iPhone oder ein Android-Handy. Wo kündige ich?

Beim Store, der Ihnen die Rechnung geschickt hat. Kaufen Sie Premium direkt in der App, rechnen Apple bzw. Google den Vertrag ab, nicht die Partnerbörse. Der Kundendienst der Partnerbörse hat darauf keinen Zugriff und kann es nicht für Sie beenden. Auf dem iPhone finden Sie Ihre Abos in den Einstellungen unter Ihrem Namen, bei Android im Play Store unter «Abos». Wichtig: Auch hier gilt die Frist vor der Verlängerung. Wenn Sie nicht mehr wissen, wo Sie gekauft haben, schauen Sie in Ihre E-Mails: Die Quittung kommt entweder von Apple, von Google oder vom Anbieter selbst.

Sicherheit und Fake-Profile

Woran erkenne ich ein falsches Profil?

An einem Muster, das sich ständig wiederholt. Die Person ist auffallend attraktiv, arbeitet angeblich im Ausland (Offizier im Einsatz, Ingenieur auf einer Bohrinsel, Arzt bei einer Hilfsorganisation), schreibt nach wenigen Tagen von grosser Liebe und möchte rasch auf WhatsApp wechseln. Ein Videoanruf klappt nie, die Kamera ist immer gerade kaputt. Früher oder später kommt ein Notfall: Zoll, Spital, gesperrtes Konto, und es braucht Geld, Gutscheinkarten oder Kryptowährung. Eine einfache Prüfung: Fotos mit der umgekehrten Bildersuche von Google kontrollieren. Ausführlich mit allen Maschen: Love Scam erkennen.

Gibt es eine Liste bekannter Love-Scammer?

Eine offizielle, vollständige Liste gibt es nicht, und sie würde auch wenig nützen: Betrüger wechseln Namen und Fotos so oft wie andere die Socken. Verlässlicher als jede Liste ist das Verhalten. Wer Geld will, wer kein Videogespräch zulässt und wer Sie bittet, niemandem von der Bekanntschaft zu erzählen, ist verdächtig, ganz egal, wie schön die Briefe sind. Aktuelle Warnungen zu Betrugsmaschen veröffentlicht das Bundesamt für Cybersicherheit auf bacs.admin.ch, Tipps der Polizei finden Sie auf cybercrimepolice.ch. Melden Sie verdächtige Profile ausserdem direkt auf der Plattform, die Funktion dafür gibt es überall.

Wann gebe ich Telefonnummer, Nachnamen und Adresse heraus?

Erst dann, wenn Sie sich sicher fühlen, und in dieser Reihenfolge: zuerst Vorname, dann Telefonnummer, ganz am Schluss die Adresse. Solange Sie innerhalb der Plattform schreiben, bleiben Ihre Daten geschützt; bei den be2-Marken ist sogar ein Videoanruf im Premium möglich, ohne Nummern auszutauschen. Fürs erste Treffen genügt ein Ort und eine Uhrzeit. Wer zu früh auf den Nachnamen drängt oder wissen will, wo genau Sie wohnen und ob Sie allein leben, darf ruhig eine freundliche Ausrede hören. Bankdaten, Kopien von Ausweisen und Passwörter gehören nie in einen Chat, egal mit wem.

Was tue ich, wenn ich schon Geld überwiesen habe?

Schnell handeln und sich nicht schämen. Betrüger arbeiten professionell, und es trifft gebildete, kluge Menschen genauso. Rufen Sie sofort Ihre Bank an und lassen Sie prüfen, ob eine Zahlung gestoppt werden kann. Brechen Sie den Kontakt ab, zahlen Sie nichts mehr, auch nicht für angebliche «Anwälte», die Ihnen das Geld zurückholen wollen. Erstatten Sie Anzeige bei der Kantonspolizei und bringen Sie alles mit, was Sie haben: Chatverläufe, Fotos, Überweisungsbelege. Melden Sie das Profil der Plattform. Und erzählen Sie es einer Vertrauensperson, das ist oft der schwerste und gleichzeitig der wichtigste Schritt.

Wer kann mein Profil sehen?

Grundsätzlich andere angemeldete Mitglieder, nicht die ganze Welt. Bei den be2-Marken kann Ihr Profil laut Hilfeseite auch Mitgliedern anderer Marken desselben Netzwerks gezeigt werden, wenn sie zu Ihnen passen; die Daten liegen auf Servern in Deutschland. Bei LoveScout24 kann man sein Profil zusätzlich auf den 50+-Angeboten der Gruppe, also Zweisam, sichtbar machen, wenn man das aktiviert. Wer lieber diskret bleiben möchte: Ein Foto ohne erkennbaren Hintergrund, kein Nachname und kein Beruf mit Ortsangabe im Text schützen gut. Fotos lassen sich bei manchen Anbietern zunächst unscharf zeigen.

Plattformen im Vergleich

Welche Partnerbörse ist die beste ab 60?

In unserem Vergleich liegt 60plusTreff mit der Note 9,4 vorn, weil die Seite ganz auf die Generation 60+ ausgerichtet ist und sich dank Kontrastmodus gut lesen lässt. Dahinter folgen Zusammen.ch (9,2) für Kultur und gepflegte Gespräche und die 50plus-Singlebörse (9,1) für alle um die 50 und darüber. be2 (8,9) und knapp dahinter Parship (8,8) passen zu Menschen, die altersmässig breiter suchen. Für Akademikerinnen und Akademiker gibt es Academic Singles (8,7) und ElitePartner (8,6). Alle Begründungen stehen in den Tests, zum Beispiel 60plusTreff im Test, und in unserer Gesamtübersicht. Wie wir bewerten: So vergleichen wir.

Soll ich mich bei mehreren Seiten gleichzeitig anmelden?

Bei Schwestermarken lohnt sich das nicht. Acht der Marken aus unserem Vergleich (60plusTreff, Zusammen.ch, die 50plus-Singlebörse, Aktiv & Verliebt, VerliebtAb40, be2, eDarling, Academic Singles) gehören demselben Luxemburger Unternehmen, der be2 S.à.r.l.; ein Teil der Profile erscheint deshalb netzwerkweit. Drei Anmeldungen dort bedeuten oft dreimal dieselben Gesichter und drei Abos. Wählen Sie lieber eine Marke, deren Ton und Altersgruppe Ihnen zusagt. Wer mehr Auswahl möchte, ergänzt eine Seite aus einer anderen Gruppe: Parship und ElitePartner gehören zur PE Digital GmbH in Hamburg, LoveScout24 und Zweisam zur Meetic SAS in Paris.

Parship oder ElitePartner, Zusammen.ch oder Zweisam?

Das sind die beiden Paarungen, nach denen am häufigsten gesucht wird. Parship und ElitePartner stammen aus demselben Haus; Parship ist breiter aufgestellt, die meisten Mitglieder sind laut Anbieter zwischen 40 und 65, ElitePartner spricht ausdrücklich Akademiker und anspruchsvolle Singles an. Zusammen.ch und Zweisam richten sich beide an Menschen ab 50; Zweisam bietet zusätzlich Veranstaltungen in der Nähe, Zusammen.ch punktet mit Persönlichkeitstest und einer kulturell interessierten Kundschaft. Die ausführlichen Gegenüberstellungen: Parship oder ElitePartner und Zusammen oder Zweisam.

Ist Tinder etwas für Menschen über 60?

Man kann es versuchen, aber man sucht dort im falschen Teich. Allgemeine Dating-Apps funktionieren über schnelles Wischen nach Fotos, das Publikum ist überwiegend jünger, und die Absichten reichen von Freundschaft bis zum kurzen Abenteuer. Wer ab 60 eine Partnerschaft sucht, findet auf Plattformen für 50+ und 60+ deutlich mehr Gleichaltrige, die dasselbe wollen. Dort steht der Persönlichkeitstest am Anfang, und die Vorschläge berücksichtigen Werte und Lebensstil, nicht nur das Aussehen. Das spart Zeit, und Zeit ist in unserem Alter nicht das, was man verschenken möchte.

Gibt es eine App, oder geht alles im Browser?

Alles geht im Browser, auf Computer, Tablet und Handy, eine App ist nirgends Pflicht. Eigene Apps für iPhone und Android haben laut Anbieter zum Beispiel be2, Academic Singles, Zusammen.ch, Parship, Zweisam und LoveScout24. Bei 60plusTreff und eDarling steht im Seitenfuss, dass eine App «demnächst» folgt. Für ältere Augen ist das Tablet oft der angenehmste Mittelweg: grosse Schrift, und man kann es aufs Sofa mitnehmen. Welche Apps im Alltag sonst noch helfen, vom Fahrplan bis zum Videoanruf mit der Familie, zeigt unser Beitrag Die besten Apps für Rentner.

Zusammen.ch gratis anschauen

Partnervorschläge bei Zusammen.ch (Namen und Fotos unkenntlich gemacht)
So sehen die Partnervorschläge bei Zusammen.ch aus

Profil und Fotos

Brauche ich ein Foto im Profil?

Wenn Sie Antworten wollen, ja. Ohne eigenes Bild bleiben Ihnen bei den be2-Marken die Fotos der anderen verborgen, und auch die Zuschriften fallen deutlich spärlicher aus. Ein gutes Foto ist aktuell (nicht zehn Jahre alt), zeigt Ihr Gesicht bei Tageslicht und Sie lächeln, ohne Sonnenbrille. Für das zweite Foto eignet sich eine Lieblingsbeschäftigung, etwa Gartenarbeit, eine Wanderung oder eine Velotour. Bei den be2-Marken kommen im Chat noch bis zu fünf weitere Bilder hinzu: Sie erscheinen verschwommen, bis die andere Person sie antippt, und löschen sich einen Tag nach dem Öffnen von selbst.

Was schreibe ich in den Profiltext?

Etwas, das nur auf Sie zutrifft. «Ich bin ehrlich, treu und humorvoll» schreiben alle, darum liest es niemand. Besser sind kleine, echte Einzelheiten: dass Sie jeden Samstag auf den Markt gehen, zum dritten Mal Italienisch lernen oder den besten Zwetschgenkuchen im Quartier backen. Erzählen Sie in zwei, drei Sätzen, wie ein gewöhnlicher Sonntag bei Ihnen aussieht, und was Sie sich mit jemandem wünschen. Vermeiden Sie Listen von Dingen, die Sie nicht wollen; das wirkt verletzt. Kurz und warm schlägt lang und vollständig. Weitere Tipps nach Alter finden Sie in Partnersuche ab 50.

Was schreibe ich als erste Nachricht?

Etwas, das zeigt, dass Sie das Profil gelesen haben, plus eine Frage. «Sie wandern auch gern im Entlebuch? Haben Sie eine Lieblingsroute?» bringt mehr als «Hallo, wie gehts?». Drei, vier Sätze genügen, ein Roman schreckt eher ab. Bleiben Sie beim Sie, bis die andere Person das Du anbietet, das ist in unserer Generation einfach freundlich. Und wenn keine Antwort kommt: nicht nachhaken, nicht persönlich nehmen. Manche sind gerade in den Ferien, manche lesen wochenlang nicht, und manche passen einfach nicht. Die nächste Nachricht schreiben Sie an jemand anderen.

Soll ich mein Alter ehrlich angeben?

Unbedingt, auf das Jahr genau. Wer sich fünf Jahre jünger macht, gewinnt vielleicht ein paar Zuschriften und verliert beim ersten Kaffee das Vertrauen. Das Alter steht ohnehin in jedem Gesicht, und die Menschen, die zu Ihnen passen, suchen genau Ihr Alter. Stellen Sie lieber den Suchfilter grosszügig ein, zum Beispiel fünf Jahre nach unten und acht nach oben. Gerade Frauen über 65 erweitern so ihre Auswahl deutlich. Dasselbe gilt für Fotos und für Ihre Lebenssituation: Wer von Anfang an ehrlich ist, muss später nichts erklären.

Erstes Treffen

Wo treffe ich mich am besten zum ersten Mal?

An einem öffentlichen, belebten Ort, tagsüber und mit eigenem Heimweg. Ein Café in der Altstadt, ein Spaziergang am Seeufer, ein Museum oder eine kurze Schifffahrt eignen sich gut, weil man ein Thema hat und jederzeit freundlich gehen kann. Holen lassen Sie sich beim ersten Mal nicht ab, und die Wohnung zeigen Sie erst viel später. Sagen Sie einer Freundin oder Ihrer Tochter, wo Sie sind, und schicken Sie danach eine kurze Nachricht. Ideen für Ausflüge zu zweit in der Zentralschweiz sammelt unser Beitrag Spannende Ausflüge in der Schweiz.

Paar über 60 bei Kaffee und Kuchen, auf dem Tisch ein Blumenstrauss
Wie schnell sollte man sich treffen?

Nicht zu schnell, aber auch nicht ewig nicht. Viele schreiben zwei, drei Wochen, telefonieren dann einmal und treffen sich danach. Ein Telefonat oder ein Videoanruf vorher ist ein guter Filter: Man hört, ob die Stimme zur Schrift passt, und Betrüger weichen genau hier gern aus. Wer dagegen monatelang nur schreibt, baut im Kopf ein Bild, dem kein Mensch gerecht werden kann. Mein Rat: Sobald Sie neugierig sind, schlagen Sie ein kurzes Treffen vor, eine Stunde Kaffee genügt. Wenn es schön war, wird das zweite länger.

Wer zahlt beim ersten Treffen?

Darüber gibt es keine Regel, aber eine gute Gewohnheit: Wer einlädt, bietet an zu zahlen, und die andere Person darf dankend annehmen oder vorschlagen, zu teilen. In der Deutschschweiz ist es unter Gleichaltrigen völlig normal, getrennt zu bezahlen, gerade bei einem ersten Kaffee. Peinlich wird es nur, wenn man beim Kellner diskutiert. Klären Sie es lieber locker vorher, etwa mit «Den Kaffee übernehme ich, den Kuchen Sie». Und wenn jemand schon beim ersten Treffen von Geldsorgen erzählt und um Hilfe bittet, ist das kein Gesprächsthema, sondern ein Grund zu gehen.

Was sind No-Gos in der Kennenlernphase?

Die häufigsten Fehler sind schnell aufgezählt. Den ganzen Nachmittag über die Ex-Frau, den verstorbenen Mann oder die Krankheiten reden. Das Handy auf dem Tisch liegen lassen und nachschauen. Zu früh von Zusammenziehen, Testament oder gemeinsamen Ferien sprechen. Unpünktlich sein, ohne Bescheid zu geben. Und das Gegenüber mit dem früheren Partner vergleichen, laut oder leise. Umgekehrt gilt: Wer zuhört, nachfragt und von sich etwas Leichtes erzählt, hat schon gewonnen. Wenn es nicht passt, sagen Sie es freundlich und klar, statt einfach zu verschwinden. Das ist in unserem Alter auch eine Frage des Anstands.

Lebenssituationen: verwitwet, geschieden, ab 70

Ist es zu früh, nach dem Tod meines Partners jemanden zu suchen?

Eine richtige Zahl gibt es nicht. Manche sind nach einem Jahr bereit, andere nach zehn, und manche spüren, dass Trauer und Verliebtsein gleichzeitig Platz haben. Eine gute Frage an sich selbst: Suche ich, weil ich Lust auf Begegnung habe, oder weil ich die Stille nicht aushalte? Beides ist menschlich, aber das Erste trägt besser. Eine neue Liebe ersetzt niemanden, sie kommt dazu. Viele Verwitwete erleben, dass die Erinnerung an den verstorbenen Partner bleibt und die neue Beziehung trotzdem Raum hat. Es hilft, das früh offen anzusprechen: Wer selbst einen Verlust erlebt hat, versteht das meist besonders gut. Mehr dazu, auch zu den Reaktionen der Familie: Neue Liebe nach dem Verlust.

Ich bin geschieden. Worauf sollte ich achten?

Vor allem darauf, dass das Alte wirklich abgeschlossen ist, auch auf dem Papier. Wer mitten in der Scheidung steckt, hat selten den Kopf frei, und neue Bekanntschaften spüren das. Im Profil genügt «geschieden», Einzelheiten gehören in spätere Gespräche, und dann bitte ohne Schuldzuweisungen. Viele Geschiedene über 60 sind vorsichtiger als Verwitwete, weil sie eine Enttäuschung hinter sich haben; das ist gut so, solange es nicht zu Misstrauen gegen alle wird. Ein Vorteil: Sie wissen meist sehr genau, was Sie in einer Beziehung brauchen. Schreiben Sie das ruhig ins Profil, freundlich formuliert.

Kann man mit 70 oder 80 noch jemanden finden?

Ja. Auf den Partnerbörsen für 50+ und 60+ lässt sich der Altersfilter bis weit über 80 einstellen, und es gibt Mitglieder in diesem Alter. Eigene Seiten nur für über 70-Jährige gibt es in der Schweiz praktisch nicht, das ist auch nicht nötig. Wichtig ist eher die Region: Wer nicht mehr gern Auto fährt, sucht in einem Umkreis, der mit Bus und Bahn gut erreichbar ist. Viele Paare in diesem Alter wünschen sich vor allem Gesellschaft, Gespräche und gemeinsame Mittagessen. Ausführlich, auch mit Hilfe zur Technik: Partnersuche ab 70.

Stimmt es, dass Frauen ab 60 keinen Mann finden?

Es stimmt, dass es mit jedem Jahrzehnt mehr alleinstehende Frauen als Männer gibt, weil Frauen im Durchschnitt länger leben. Das macht die Suche für Frauen etwas langwieriger, aber nicht aussichtslos. Was hilft: den Suchradius vergrössern, beim Alter ein paar Jahre nach oben offen sein, selbst die erste Nachricht schreiben statt zu warten, und neben der Partnerbörse Orte besuchen, an denen auch Männer sind, etwa Wandervereine, Velotouren, Kurse zu Technik oder Kochen. Und manchmal entsteht aus einer Freizeitbekanntschaft mehr. Für Männer gilt umgekehrt: Sie haben mehr Auswahl, aber auch mehr Mitbewerber um Aufmerksamkeit, die mit einem guten Profil gewinnen.

Verliere ich meine Witwenrente, wenn ich wieder heirate?

Bei der AHV erlischt der Anspruch auf eine Witwen- oder Witwerrente grundsätzlich mit einer neuen Heirat. Bei der Pensionskasse regelt das jeweilige Reglement, was passiert; manche zahlen zum Beispiel eine Abfindung. Dazu kommt: Bei Ehepaaren, die beide eine AHV-Rente beziehen, werden die beiden Renten zusammen nach oben begrenzt. Für das Zusammenleben ohne Trauschein gelten wiederum eigene Regeln, etwa bei Ergänzungsleistungen. Lassen Sie sich vor jedem solchen Schritt bei Ihrer Ausgleichskasse, Ihrer Pensionskasse oder bei Pro Senectute beraten. Das ist keine Romantikbremse, sondern Ruhe für später.

Familie, Wohnen und Alltag zu zweit

Muss man zusammenziehen?

Überhaupt nicht. Immer mehr Paare über 60 behalten ihre Wohnungen und sehen sich, wann sie möchten. Das nennt sich «Living apart together». Viele Paare schätzen daran, dass jeder seinen Rückzugsort behält, seine Ordnung im Kühlschrank und seine Gewohnheiten am Morgen. Die Finanzen bleiben übersichtlich, und die Kinder müssen sich keine Sorgen um Erbe oder Elternhaus machen. Wer später doch zusammenziehen will, kann das in Ruhe entscheiden, am besten nach einer längeren gemeinsamen Ferienzeit. Ein Konkubinatsvertrag oder ein Gespräch beim Notar schafft dann Klarheit.

Älteres Paar entspannt auf dem Sofa im Wohnzimmer
Wie sage ich es meinen erwachsenen Kindern?

Früh, ehrlich und ohne grosses Theater. Kinder merken ohnehin, wenn sich etwas verändert, und erfahren es lieber von Ihnen als von Dritten. Viele reagieren gelassener als befürchtet, manche mit Sorge: um Sie, um das Andenken an den verstorbenen Elternteil oder ums Erbe. Hören Sie diese Sorgen an, ohne sich zu rechtfertigen. Ein erstes Kennenlernen auf neutralem Boden, etwa bei einem Zmittag im Restaurant statt am Familientisch, nimmt Druck weg. Und geben Sie allen Zeit. Eine neue Beziehung muss nicht von heute auf morgen zum Familienmitglied werden.

Ich suche eher Gesellschaft als die grosse Liebe. Passt eine Partnerbörse trotzdem?

Ja, wenn Sie es im Profil offen schreiben. Viele Mitglieder über 60 wünschen sich zuerst einen Menschen für Wanderungen, Konzerte, Reisen oder das Abendessen, und lassen offen, ob daraus mehr wird. Mit einem Satz wie «Ich freue mich über jemanden für Ausflüge und gute Gespräche, alles Weitere darf sich ergeben» ziehen Sie genau die Richtigen an. Wer ausdrücklich nur Freizeitpartner sucht, ohne romantische Absicht, ist mit Gruppenangeboten und Vereinen oft besser bedient. Ideen und Adressen dazu sammeln wir in Freizeitpartner ab 60 und Bekanntschaften ab 60.

Ohne Internet: Kennenlernen offline

Wie finde ich ohne Internet einen Partner?

Indem Sie regelmässig dort sind, wo Gleichaltrige mit ähnlichen Interessen hinkommen. Regelmässig ist das wichtigste Wort: Beim dritten Mal kennt man sich, beim fünften geht man zusammen etwas trinken. Gute Orte sind die Wanderungen und Kurse von Pro Senectute, Seniorengruppen in den SAC-Sektionen, die Klubschule Migros mit Sprach-, Koch- und Kreativkursen, Chöre, Kirchgemeinden mit Seniorennachmittagen und Freiwilligenarbeit, etwa als Lesepatin oder im Besuchsdienst. Wählen Sie etwas, das Ihnen auch ohne Partnersuche Freude macht. Dann lohnt sich jeder Abend, selbst wenn niemand Besonderes dabei ist.

Frauen ab 60 in einem Tanzkurs
Gibt es Single-Treffen, Tanzanlässe oder Ü60-Partys?

Ja, vor allem in den Städten. Tanznachmittage, Tanzkurse für Paare und Einzelne, Single-Wanderungen und Ü50- oder Ü60-Anlässe finden Sie in Luzern, Zürich, Zug und Winterthur regelmässig; die Termine wechseln, darum lohnt sich ein Blick in den Veranstaltungskalender der Lokalzeitung oder auf die Seite von Pro Senectute Ihres Kantons. Auch einzelne Partnerbörsen verbinden online und offline: Zweisam weist zum Beispiel auf Veranstaltungen in der Nähe hin. Gehen Sie beim ersten Mal ruhig zu zweit mit einer Freundin. Allein in einen vollen Saal zu kommen, kostet mehr Mut als jede erste Nachricht.

Ist ein Kontaktinserat in der Zeitung noch zeitgemäss?

Es ist selten geworden, aber nicht peinlich. Fragen Sie bei Ihrer Lokal- oder Regionalzeitung nach, ob sie noch Bekanntschaftsanzeigen annimmt; wo es das gibt, läuft die Antwort oft über eine Chiffre, sodass Ihre Adresse geschützt bleibt. Der Vorteil: Wer auf ein gedrucktes Inserat antwortet, liest gern, schreibt gern und hat Geduld, das sind gute Voraussetzungen. Der Nachteil: Es kommen deutlich weniger Antworten als online, und es dauert. Formulieren Sie das Inserat wie einen guten Profiltext: konkret, warm, mit Region und einem Hobby. Und auch hier gilt: erstes Treffen an einem öffentlichen Ort, nie Geld schicken.

Ich lebe auf dem Land. Habe ich überhaupt eine Chance?

Ja, aber Sie brauchen einen grösseren Radius. In einem Dorf im Entlebuch oder im Zürcher Oberland sind die Gleichaltrigen, die gerade suchen, schnell aufgezählt. Online stellen Sie den Umkreis darum lieber auf 40 oder 50 Kilometer ein und denken an die Verbindungen: Ein Treffpunkt an einem Bahnhof in der Mitte, etwa in Luzern, Zug oder Winterthur, ist für beide fair. Offline lohnen sich regionale Wandervereine und Kurse in der nächsten Kleinstadt. Ein Vorteil des Landlebens: Wer auf dem Profil «Garten, Hühner, Bergbeizli» schreibt, fällt zwischen lauter Stadtmenschen angenehm auf.

Ein Inserat in der Lokalzeitung und ein Profil auf einer Partnerbörse schliessen sich nicht aus. Wer beides gleichzeitig versucht, erreicht zwei verschiedene Gruppen von Menschen: die, die lieber Briefe lesen, und die, die abends am Tablet sitzen. Das ist aus meiner Sicht die vernünftigste Lösung von allen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns über die Kontaktseite, wir beantworten sie gern und nehmen häufige Fragen hier auf.