Inhalt dieser Seite
- Was ist bei Singlebörsen für Senioren wirklich gratis?
- Die Rangliste: wo der Gratis-Start am meisten bringt
- Was ist gratis? Die Anbieter im Überblick
- Warum «ganz kostenlos» oft weniger bringt
- So testen Sie eine Singlebörse, ohne einen Franken auszugeben
- Wann sich Premium lohnt
- Ganz ohne Geld: Alternativen ausserhalb des Internets
- Sicher bleiben mit dem Gratiskonto
- Welcher Gratis-Start passt zu Ihnen?
- Was Leserinnen und Leser fragen
Die kurze Antwort: Eine gut besuchte Singlebörse für Senioren, die von A bis Z kostenlos ist, gibt es in der Deutschschweiz nicht. Was es gibt, ist ein grosszügiger Gratis-Start. Registrierung, Persönlichkeitstest, das Durchsehen der Vorschläge und erste kleine Signale an andere Mitglieder kosten Sie keinen Rappen. Erst wenn Sie Fotos sehen und richtig schreiben möchten, braucht es ein Abo.
Das ist weniger ärgerlich, als es klingt. Mit dem Gratiskonto finden Sie heraus, ob auf einer Plattform genügend Menschen in Ihrem Alter und aus Ihrer Gegend unterwegs sind, ob Ihnen die Bedienung liegt und ob Sie überhaupt Lust auf diese Art des Kennenlernens haben. Das sind die drei Fragen, die zählen, bevor Sie Geld ausgeben.
Für diesen Test haben wir die öffentlichen Seiten, die Hilfe-Seiten, die AGB und Erfahrungsberichte ausgewertet. Besonders genau haben wir darauf geachtet, welche Funktionen die Anbieter selbst ausdrücklich als kostenlos beschreiben, denn hier unterscheiden sich die Plattformen am stärksten. Aus meiner Sicht ist das Gratiskonto der wichtigste Prüfstein überhaupt: Es kostet nichts, verpflichtet zu nichts und zeigt Ihnen ehrlich, ob die Plattform zu Ihrem Alter und Ihrer Region passt.
Was ist bei Singlebörsen für Senioren wirklich gratis?
Am genausten beschrieben ist das Gratiskonto bei den Marken der be2-Gruppe, zu der auch unser Testsieger 60plusTreff gehört. Dort ist die Anmeldung ein eigener, kostenloser Vertrag. Ein Premium-Abo wäre ein zweiter Vertrag, den Sie nur abschliessen, wenn Sie das ausdrücklich wollen. Mit dem Basiskonto können Sie:
- sich mit E-Mail-Adresse und Passwort registrieren,
- den Persönlichkeitstest ausfüllen und Ihre Auswertung lesen,
- beschreiben, wie Ihr Wunschpartner oder Ihre Wunschpartnerin sein soll,
- Partnervorschläge erhalten, die nach Übereinstimmung sortiert sind,
- beim Spiel «Heart or Pass?» Profile mit einem Herz oder einem «Weiter» bewerten,
- pro Tag drei Flirtfragen stellen oder beantworten, ein lockerer Einstieg ohne langen Brief,
- sehen, wer gerade online ist.
Den zahlenden Mitgliedern vorbehalten sind dagegen:
- die Bilder der übrigen Mitglieder, vorausgesetzt, Ihr eigenes Profil zeigt ebenfalls ein Foto,
- unbegrenzt Nachrichten lesen und schreiben,
- Videoanrufe direkt auf der Plattform,
- Favoriten speichern und die «Frage des Tages».
Die Regel mit dem eigenen Foto finde ich übrigens fair. Wer Bilder sehen will, zeigt sich auch selbst. Das hält die Neugierigen fern, die nur schauen und nie etwas von sich preisgeben.
Die Rangliste: wo der Gratis-Start am meisten bringt
Für diese Seite habe ich die Rangliste nach einer einfachen Frage geordnet: Wo erfahren Sie mit dem Gratiskonto am meisten darüber, ob die Plattform zu Ihnen passt? Gewicht hatten das Alter der Mitglieder, eine klare Beschreibung der Gratis-Funktionen, die Bedienung für ältere Augen und verständliche Regeln beim Kündigen.
60plusTreff
Für alle ab 60, die eine feste Beziehung oder einen lieben Menschen für gemeinsame Pläne suchen.
Ideal ab 60- Konsequent auf die Generation 60+ ausgerichtet, Bilder und Sprache inklusive
- Persönlichkeitstest mit Partnervorschlägen, die man gratis ansehen kann
- Kontrastmodus und Bedienhilfen direkt im Menü
Zusammen.ch
Für Singles ab 50 mit Lust auf schöne Momente zu zweit, gern auch unterwegs per App.
Ideal ab 50- Klare Ausrichtung auf 50+, ruhiger Ton
- App für iPhone und Android vorhanden
- Sehr aktive Mitgliedschaft laut Anbieter
50plus-Singlebörse
Für Menschen um die 50 und darüber, die Beruf, Familie und Freundeskreis jonglieren und wenig Zeit verlieren wollen.
Ideal ab 50- Einfacher Einstieg, ausgewogener Frauen- und Männeranteil laut Anbieter
- Testergebnis und Partnerbeschreibung gratis
- Gute Wahl, wenn man sich mit 60 noch nicht «60plus» fühlt
be2
Für Singles jeden Alters, die etwas Festes suchen und eine grosse, gemischte Börse mögen.
Ideal alle Alter- Seit vielen Jahren in der Schweiz
- App vorhanden
- Breites Altersspektrum, also auch jüngere Profile
Parship
Für alle, die eine bekannte Partnervermittlung mit ausführlichem Test suchen. Viele Mitglieder sind zwischen 40 und 65.
Ideal ab 40- Bekannter Name, grosse Bekanntheit in der Deutschschweiz
- Ausführlicher Persönlichkeitstest
- Apps für iOS und Android
Aktiv & Verliebt
Für Wanderinnen, Velofahrer, Reiselustige: wer gern draussen ist, findet hier Gleichgesinnte.
Ideal alle Alter- Klarer Fokus auf aktive Freizeit
- Passt gut zu «Freizeitpartner gesucht»
- Persönlichkeitstest wie bei den Schwesterseiten
Zweisam
Für Singles ab 50, die neben dem Chatten auch Treffen und Anlässe in der Nähe schätzen.
Ideal ab 50- Nur Singles ab 50
- Veranstaltungen in der Region
- Gratis-App für iOS und Android
LoveScout24
Für alle, die eine bekannte, offene Singlebörse mit Suchfunktion mögen. Früher hiess sie FriendScout24.
Ideal alle Alter- Freie Suche nach Alter und Ort
- Profil auf Wunsch auch für die 50+-Schwester sichtbar
- App vorhanden
Ganz vorne steht 60plusTreff, weil die Seite nur für Menschen über 60 gemacht ist und einen Kontrastmodus sowie ein eigenes Menü für Barrierefreiheit hat. Zusammen.ch wendet sich an die Generation ab 50 und lässt sich auch per App auf dem Smartphone nutzen, egal ob Apple oder Android. Mehr zu den beiden lesen Sie in den Tests zu 60plusTreff und Zusammen.ch.

Was ist gratis? Die Anbieter im Überblick
Bei den be2-Marken kann ich die Gratis-Funktionen genau benennen, weil sie in den Hilfeseiten beschrieben sind. Bei den anderen Anbietern bleibe ich bewusst allgemein: Der Umfang des Gratiskontos kann sich ändern, und was gerade gilt, sehen Sie nach der Anmeldung in Ihrem Konto.
Was Sie wissen sollten: Acht Marken aus diesem Umfeld haben denselben Betreiber in Luxemburg, die be2 S.à.r.l.: 60plusTreff, Zusammen.ch, 50plus-Singlebörse, Aktiv & Verliebt, be2, eDarling, Academic Singles und VerliebtAb40. Manche Profile tauchen deshalb auf mehreren dieser Seiten auf. Das ist praktisch, weil der Kreis grösser wird. Für Ihr Gratiskonto bedeutet es: Wählen Sie eine Marke, deren Ton und Alter zu Ihnen passen, statt sich bei drei Schwestern gleichzeitig anzumelden. Parship und ElitePartner gehören zur PE Digital GmbH in Hamburg, LoveScout24 und Zweisam zur Meetic SAS in Paris.
Zweisam und LoveScout24 funktionieren etwas anders als die Partnervermittlungen mit Fragebogen: Dort suchen Sie eher selbst, die anderen arbeiten mit Vorschlägen nach dem Test. Ob Ihnen das eine oder das andere liegt, merken Sie in den ersten Gratis-Tagen schnell. Den Unterschied beschreibe ich ausführlicher im Test von Zweisam.
Warum «ganz kostenlos» oft weniger bringt
Es gibt Apps und Seiten, die mit «100 Prozent gratis» werben. Das klingt verlockend, aber irgendjemand bezahlt den Betrieb immer: über Werbung, über den Verkauf von Daten oder über teure Zusatzfunktionen, die erst später auftauchen. Dazu kommen drei Dinge, die gerade für unsere Generation ins Gewicht fallen.

- Verwaiste Profile. Wer nichts bezahlt hat, meldet sich auch nicht ab. Viele Profile auf Gratis-Seiten sind seit Monaten unbenutzt, und man schreibt ins Leere.
- Falsche Profile. Wo die Anmeldung nichts kostet und nichts geprüft wird, haben Betrüger leichtes Spiel. Die Love-Scam-Maschen zielen nicht zufällig auf Menschen über 60.
- Wenig Schutz. Die grossen Anbieter prüfen Profile, setzen Software gegen Betrüger ein und haben Knöpfe zum Melden und Blockieren. Bei kleinen Gratis-Apps fehlt das oft.
Die Bezahlschranke ist also auch eine Art Sieb: Wer für ein Abo zahlt, meint es meistens ernst. Darum lohnt sich der Gratis-Start bei einer bekannten Plattform mehr als ein Jahr auf einer Seite, die gar nichts kostet.
Wenn etwas gar nichts kostet, zahlt jemand anderes, meistens mit Ihren Daten oder mit Ihrer Aufmerksamkeit für Werbung. Ich empfehle darum, den Gratis-Start bei einer bekannten Plattform mit Profilprüfung zu nutzen: Dort wissen Sie von Anfang an, was kostenlos ist und was ein Abo zusätzlich bietet.
So testen Sie eine Singlebörse, ohne einen Franken auszugeben
Zwei bis drei Wochen Gratiskonto genügen, um eine Plattform gut kennenzulernen. So gehen Sie dabei vor:
- Eine Plattform wählen, nicht fünf. Nehmen Sie die Seite, die zu Ihrem Alter passt. Wer über 60 ist, beginnt am besten bei 60plusTreff, wer Anfang 50 ist, bei der 50plus-Singlebörse oder Zusammen.ch.
- Mit einer eigenen E-Mail-Adresse anmelden. Eine separate Adresse für die Partnersuche hält Ihr normales Postfach ruhig und lässt sich später einfach stilllegen.
- Den Persönlichkeitstest in Ruhe machen. Nehmen Sie sich eine halbe Stunde und einen Kaffee. Je ehrlicher die Antworten, desto passender die Vorschläge.
- Das Profil vollständig ausfüllen und ein Foto hochladen. Ein freundliches, aktuelles Bild bei Tageslicht genügt. Ohne Foto bekommen Sie kaum Zeichen und sehen später auch selbst keine Bilder.
- Die Gratis-Funktionen nutzen. Verteilen Sie Herzen bei «Heart or Pass?», beantworten Sie die drei Flirtfragen des Tages und schauen Sie, wer online ist.
- Eine Liste führen. Notieren Sie: Wie viele Vorschläge sind im passenden Alter? Wie viele aus Ihrer Region? Kommen Reaktionen zurück?
- Erst dann entscheiden. Sieht die Liste gut aus, ist ein Abo eine Überlegung wert. Wenn nicht, löschen Sie das Gratiskonto und versuchen eine Marke aus einer anderen Gruppe.
Wichtig für Ihre Ruhe: Solange Sie nichts kaufen, entstehen keine Kosten. Es gibt keine Probezeit, die sich still in ein Abo verwandelt. Und wenn eine Seite schon bei der Anmeldung eine Kreditkarte verlangt, dürfen Sie stutzig werden.
Zusammen.ch gratis ausprobieren
Wann sich Premium lohnt
Ein Abo lohnt sich, wenn das Gratiskonto Ihnen zeigt, dass die richtigen Menschen da sind. Gute Zeichen sind:
- Sie bekommen regelmässig Vorschläge in Ihrem Alter, nicht nur zwanzig Jahre jünger oder älter.
- Viele davon wohnen in einer Distanz, die Sie mit Bus und Bahn gut schaffen.
- Sie erhalten Herzen oder Antworten auf Ihre Flirtfragen und möchten gern mehr schreiben.
- Sie merken, dass Ihnen die Seite liegt und Sie sich gern ein paar Mal pro Woche einloggen.
Die Preise sind bei den be2-Marken nicht öffentlich und werden erst im Konto angezeigt. Laut Testberichten liegen sie ab ca. 60 Franken pro Monat im Jahresabo, kürzere Laufzeiten sind pro Monat deutlich teurer. Bei Parship und ElitePartner sind die Preise je nach Laufzeit und Angebot verschieden. Einen Überblick über alle Anbieter finden Sie unter Was kostet die Partnersuche?
Vor dem Kauf noch ein Wort zur Kündigung: Läuft die Frist ungenutzt ab, hängt der Anbieter dieselbe Laufzeit noch einmal an. Die be2-Marken setzen dafür zwei Wochen vor dem Ende an, sofern Ihnen beim Kauf nicht eine längere Frist genannt wurde. Am ruhigsten schlafen Sie, wenn Sie die Kündigung direkt nach dem Bezahlen abschicken; Premium bleibt Ihnen bis zum letzten bezahlten Tag erhalten. Das Profil zu entfernen oder die App zu deinstallieren reicht nicht, und ein Abo aus dem Apple- oder Google-Store beenden Sie im Store selbst.
Das Gratiskonto bleibt so lange gratis, wie Sie möchten. Es funktioniert wie eine Degustation am Markt: Probieren kostet nichts, und den ganzen Laib kauft man nur, wenn er schmeckt. Mein Rat: Nutzen Sie die zwei bis drei Wochen gründlich, dann treffen Sie die Entscheidung für oder gegen Premium mit gutem Gefühl.
Ganz ohne Geld: Alternativen ausserhalb des Internets
Wer gar nichts ausgeben möchte oder neben dem Bildschirm noch etwas Echtes sucht, ist in der Schweiz gut versorgt. Viele Angebote kosten nichts oder nur einen kleinen Beitrag, und man trifft Menschen, ohne dass gleich die grosse Liebe auf dem Programm steht. Das nimmt viel Druck weg.

- Pro Senectute: In jedem Kanton gibt es Kurse, Sportgruppen, Wanderungen und Treffpunkte, etwa bei Pro Senectute Luzern. Wer regelmässig mitwandert, lernt Leute fast von selbst kennen.
- Vereine und Chöre: Ein Gesangsverein, ein Turnverein oder ein Jassclub bringt jede Woche dieselben Gesichter, und aus Gesichtern werden Gespräche.
- SAC-Seniorengruppen: Viele Sektionen des Schweizer Alpen-Clubs haben Touren für Ältere, vom gemütlichen Höhenweg bis zur Hochtour.
- Veranstaltungen von Zweisam: Zweisam weist auf Anlässe in der Nähe hin. Das ist eine schöne Brücke zwischen Online-Profil und echtem Treffen.
- Mittagstische und Freiwilligenarbeit: Wer in der Gemeinde mithilft, kommt mit Menschen ins Gespräch, die ähnlich ticken.
Viele Paare ab 60 lernen sich bei solchen Aktivitäten kennen, ganz ohne Plattform, und viele andere online. Am besten funktioniert oft die Kombination: Ein Hobby mit Gruppe gibt dem Alltag Struktur, und das Gratiskonto erweitert den Kreis über die eigene Gemeinde hinaus. Mehr Ideen finden Sie in den Ratgebern Freizeitpartner ab 60 und Bekanntschaften ab 60.
Sicher bleiben mit dem Gratiskonto
Gerade in den ersten Wochen, wenn alles neu ist, lohnt sich ein wenig Vorsicht. Die meisten Menschen auf den Plattformen suchen ehrlich, aber Betrüger wissen auch, wo die Gutgläubigen sind. Diese Regeln empfehlen auch Polizei und Fachstellen:
- Schreiben Sie in der ersten Zeit nur über die Plattform. Drängt jemand schon nach zwei Nachrichten zu WhatsApp, steckt oft eine Absicht dahinter, und selten eine gute.
- Geben Sie keine Adresse, keine Telefonnummer und keinen Arbeitgeber Ihrer Kinder heraus, bevor Sie jemanden getroffen haben.
- Geld, Gutscheinkarten oder Kryptowährung verschicken Sie grundsätzlich nicht, wie traurig die Erzählung auch sein mag.
- Machen Sie früh einen Videoanruf. Wer sich immer wieder herausredet, ist vermutlich nicht der, der er vorgibt.
- Prüfen Sie verdächtige Fotos mit einer umgekehrten Bildersuche, jüngere Familienmitglieder zeigen Ihnen gern, wie das geht.
- Das erste Treffen findet tagsüber an einem belebten Ort statt, und jemand aus der Familie weiss, wo Sie sind.
Melden und blockieren Sie verdächtige Profile direkt auf der Plattform. Allgemeine Hinweise zu Betrug im Internet gibt das Bundesamt für Cybersicherheit BACS. Die typischen Maschen und Warnzeichen erkläre ich ausführlich unter Love Scam bei Senioren erkennen.
Welcher Gratis-Start passt zu Ihnen?
Sie sind Anfang 60 und möchten einfach mal schauen
Beginnen Sie mit 60plusTreff oder Zusammen.ch. Beide sind auf Ihr Alter zugeschnitten, und das Gratiskonto zeigt schnell, ob in Ihrer Region genug los ist. Weitere Tipps für Profil und erstes Treffen stehen im Ratgeber Partnersuche ab 60.
Sie sind über 70
Hier zählt die Bedienung mehr als alles andere. Der Kontrastmodus von 60plusTreff hilft, wenn die Augen nicht mehr so wollen. Und es lohnt sich, parallel zur Plattform ein Hobby mit Gruppe zu pflegen. Mehr dazu unter Partnersuche ab 70.
Sie sind viel unterwegs, zu Fuss oder auf dem Velo
Aktiv & Verliebt richtet sich an Menschen, die Sport und Reisen teilen möchten. Das Gratiskonto funktioniert wie bei den anderen be2-Marken, Sie müssen also nichts Neues lernen.
Ihnen ist ein ähnlicher Bildungsweg wichtig
Dann sind ElitePartner oder Academic Singles einen Blick wert. Auch dort ist die Anmeldung kostenlos, und Sie sehen nach dem Test, wie die Vorschläge aussehen.
50plus-Singlebörse kostenlos ansehen
Was Leserinnen und Leser fragen
Welche Singlebörse ist seriös und kostenlos ab 60?
Ganz kostenlos ist keine der gut besuchten Plattformen in der Schweiz. Seriös und mit einem grosszügigen Gratis-Start ist 60plusTreff: Anmeldung, Persönlichkeitstest, Vorschläge, «Heart or Pass?» und drei Flirtfragen pro Tag kosten nichts. Für Fotos und Nachrichten braucht es Premium.
Wo finde ich mit 70 noch einen Partner, ohne viel zu bezahlen?
Am besten auf zwei Wegen: mit einem Gratiskonto bei einer Plattform für 60+ und in Gruppen, die wenig kosten, etwa Wanderungen und Kurse von Pro Senectute, Chöre oder Seniorengruppen im SAC. Erst wenn das Gratiskonto passende Vorschläge zeigt, lohnt sich ein Abo.
Welche Dating-App ist am besten für Senioren geeignet?
Eine App mit gut lesbarer Schrift und ruhiger Bedienung. Für Zusammen.ch, be2 und Academic Singles gibt es Apps in beiden grossen App-Läden, und auch Zweisam lässt sich kostenlos als App laden. 60plusTreff läuft im Browser auf Handy, Tablet und Computer und hat einen Kontrastmodus.
Wie finde ich mit 65 noch einen Partner?
Mit Geduld und zwei Standbeinen: einem vollständigen Profil mit aktuellem Foto auf einer Plattform für Ihre Altersgruppe und einem Hobby, bei dem Sie regelmässig dieselben Leute sehen. Testen Sie die Plattform zuerst kostenlos und entscheiden Sie nach zwei bis drei Wochen.
Wird aus dem Gratiskonto automatisch ein Abo?
Nein. Bei den be2-Marken ist die kostenlose Mitgliedschaft ein eigener Vertrag. Ein Abo entsteht nur, wenn Sie aktiv eines kaufen. Wenn Sie kaufen, merken Sie sich die Kündigungsfrist, denn dann verlängert sich das Abo automatisch.
Gibt es einen kostenlosen Senioren-Chat?
Mit dem Gratiskonto können Sie bei den be2-Marken Flirtfragen austauschen und Herzen verteilen, aber nicht frei chatten. Unbegrenzte Nachrichten gehören zu Premium. Reine Gratis-Chats ohne Prüfung der Profile würde ich wegen der vielen falschen Profile eher meiden.
