Inhalt dieser Seite
- Für wen ist was besser?
- Parship und ElitePartner im direkten Vergleich
- Gleiche Firma, zwei Marken: wer steckt dahinter?
- Publikum und Alter: wen treffen Sie wo?
- Persönlichkeitstest und Matching
- Sicherheit und Profilprüfung
- Was ist gratis, was kostet?
- Kosten: warum es keine Preisliste gibt
- Kündigung: bei beiden gleich geregelt
- App und Bedienung
- Die beiden Marken im Porträt
- Alternativen ab 60: wenn Sie vor allem Gleichaltrige suchen
- Unser Fazit
- Fragen und Antworten zu Parship und ElitePartner
«Parship oder ElitePartner?» gehört zu den Fragen, die Google in der Schweiz am häufigsten selbst vervollständigt. Das ist verständlich: Beide Namen kennt man aus der Werbung, beide versprechen eine ernsthafte Partnersuche statt schneller Flirts, und beide laufen über denselben Persönlichkeitstest mit anschliessenden Partnervorschlägen. Auf den ersten Blick sehen sie aus wie Zwillinge.
Der Unterschied liegt vor allem bei den Menschen, die Sie dort treffen. Parship ist die breitere Börse: Handwerker und Ärztinnen, Pflegefachleute und Bankangestellte, Menschen aus Stadt und Land. ElitePartner richtet sich ausdrücklich an gebildete, kulturell interessierte Singles und prüft nach eigenen Angaben jede Anmeldung, bevor ein Profil freigeschaltet wird. Für Singles ab 50 heisst das: Bei Parship ist die Auswahl grösser, bei ElitePartner ist das Umfeld enger und einheitlicher.
Wir haben beide Seiten so verglichen wie alle Plattformen auf Rentnerado: anhand der öffentlichen Startseiten, der Schweizer AGB, der Hilfeseiten und der Tests anderer Redaktionen. Die ausführlichen Einzeltests finden Sie unter Parship Erfahrungen und ElitePartner Erfahrungen.
Für wen ist was besser?
Die kurze Antwort, bevor wir in die Details gehen:
- Parship ist besser für Sie, wenn Sie zwischen etwa 45 und 68 sind, offen für Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufen und Lebenswegen, und wenn Sie möglichst viele Vorschläge in Ihrer Region möchten. Auch wer in einer ländlichen Gegend wohnt, profitiert von der grösseren Mitgliederzahl.
- ElitePartner ist besser für Sie, wenn Sie sich ein Gegenüber wünschen, mit dem Sie über Bücher, Konzerte, Reisen und Politik diskutieren können, und wenn Ihnen eine geprüfte Anmeldung ein ruhigeres Gefühl gibt. Ein Studium brauchen Sie dafür nicht.
- Weder noch, wenn Sie 70 oder älter sind und vor allem Gleichaltrige kennenlernen möchten. Dann sind Börsen, die sich nur an Menschen über 50 oder 60 richten, meist die ergiebigere Wahl. Mehr dazu weiter unten.
Viele Frauen ab 60 zögern bei ElitePartner, weil sie sich «zu wenig studiert» fühlen. Aus meiner Sicht ist das unbegründet: Wer einen Betrieb geführt, eine Familie organisiert oder sich ein Leben lang in ein Fachgebiet vertieft hat, bringt genau die Neugier und das Gesprächsniveau mit, die dort gesucht werden. Entscheidend ist, was Sie interessiert, nicht welches Diplom an der Wand hängt.
Parship und ElitePartner im direkten Vergleich
Die Tabelle fasst die wichtigsten Punkte zusammen. Alle Angaben stammen von den Schweizer Seiten der beiden Anbieter oder aus ihren AGB.

Gleiche Firma, zwei Marken: wer steckt dahinter?
Ein Blick ins Kleingedruckte zeigt es schnell: Vertragspartnerin ist bei beiden die PE Digital GmbH mit Sitz in Hamburg. Die Schweizer AGB beider Marken tragen dasselbe Datum, den 2. September 2025, und sind über weite Strecken Wort für Wort gleich aufgebaut. Gratis ist jeweils die Anmeldung mit dem Fragebogen und den Vorschlägen, bezahlt wird für die Premium-Mitgliedschaft. Auch die Regeln zur Verlängerung und Kündigung stimmen überein.
Das ist keine Schwäche, im Gegenteil. Sie haben es bei beiden mit einem erfahrenen Unternehmen zu tun, das seit über zwanzig Jahren Partnerbörsen betreibt und dessen Abläufe sich bewährt haben. Der Unterschied liegt im Publikum und im Ton, nicht in der Technik dahinter.
Lohnt es sich, bei beiden gleichzeitig Mitglied zu sein?
Kostenlos anmelden können Sie sich bei beiden, das spricht nichts dagegen. Den Fragebogen auszufüllen und die ersten Vorschläge anzuschauen, ist ein guter Weg, um zu spüren, wo Sie sich wohler fühlen. Bei der Premium-Mitgliedschaft raten wir aber zu einer Entscheidung. Zwei Abos bei derselben Firma bedeuten doppelte Kosten, doppelte Kündigungsfristen und doppelt so viele Nachrichten, die beantwortet werden wollen. Wählen Sie die Marke, deren Menschen besser zu Ihnen passen, und geben Sie ihr ein paar Monate Zeit.
Doppelt genäht hält hier nicht besser: Ein Blick in beide Impressen zeigt dieselbe Firma und dieselbe Adresse in Hamburg. Ich empfehle, beide Gratisprofile eine Woche lang zu vergleichen und dann ein einziges Premium-Abo zu wählen. Den gesparten Betrag investieren Sie besser in das erste Treffen, zum Beispiel in ein Konzert oder einen Ausflug.
Publikum und Alter: wen treffen Sie wo?
Parship: die breite Mitte
Parship nennt auf der Schweizer Startseite selbst eine Altersspanne: Die meisten Mitglieder seien zwischen 40 und 65 Jahre alt und suchten nach einem neuen Kapitel in der Liebe. Laut einer Befragung des Anbieters wünschen sich neun von zehn Mitgliedern eine feste Beziehung. Für Singles zwischen 50 und Mitte 60 ist das eine angenehme Ausgangslage: viele Gleichaltrige, viele Menschen, die eine Ehe oder lange Partnerschaft hinter sich haben und wissen, was sie suchen.
Weil Parship keine bestimmte Bildungsschicht anspricht, ist die Mischung bunt. Die Pflegefachfrau aus dem Seetal, der Schreiner aus dem Zürcher Oberland, die Treuhänderin aus Zug: Hier begegnen sich Menschen, die sich im Alltag vielleicht nie über den Weg gelaufen wären. Gerade nach einer langen Ehe kann das erfrischend sein.
ElitePartner: das kultivierte Umfeld
ElitePartner beschreibt sein Publikum als kultiviert und niveauvoll. Laut Anbieter haben etwa 70 Prozent der Mitglieder einen Hochschulabschluss. Gleichzeitig betont die Seite, dass kein Diplom verlangt wird: Wichtiger seien ein weltoffener Lebensstil und Interesse an Bildung und Kultur. Wer gern liest, ins Theater geht oder auf Reisen Museen besucht, fühlt sich hier schnell verstanden.
Interessant für Menschen in der zweiten Lebenshälfte: ElitePartner spricht auf der Schweizer Seite ausdrücklich Singles über 50 und über 60 an und betont die Umkreissuche. Wer nicht mehr umziehen möchte, kann den Radius selbst bestimmen und sich die Vorschläge nach Entfernung sortieren lassen; die gezielte Suche im Umkreis gehört zu den Premium-Leistungen.
Und ab 60 oder ab 70?
Beide Börsen stehen Menschen jeden Alters offen, und ein Profil mit 66 ist dort nichts Ungewöhnliches. Je älter Sie sind, desto kleiner wird aber der Anteil der Gleichaltrigen. Mit Mitte 60 finden Sie bei Parship noch viele Menschen in Ihrem Alter, mit 72 wird es dünner. Stellen Sie den gewünschten Altersbereich deshalb gleich bei der Anmeldung bewusst ein, und schauen Sie sich die ersten Vorschläge in Ruhe an, bevor Sie etwas bezahlen. Einen Überblick über Börsen, die sich ganz auf die ältere Generation konzentrieren, finden Sie auf unserer Seite zur Partnersuche ab 60.
Persönlichkeitstest und Matching
Bei beiden Marken steht am Anfang ein psychologisch aufgebauter Fragebogen. Sie beantworten Fragen zu Ihren Werten, Gewohnheiten und Vorstellungen von einer Beziehung. Daraus erstellt das System eine sogenannte Beziehungspersönlichkeit, vergleicht sie automatisch mit den Profilen anderer Mitglieder und schlägt Ihnen Menschen vor, die gut zu Ihnen passen könnten. Wie gut, zeigen sogenannte Matchingpunkte. Eine kurze Fassung Ihrer Persönlichkeit ist für andere Mitglieder sichtbar und erleichtert den ersten Schritt.
ElitePartner gibt für den Test eine Dauer von etwa 20 Minuten an. Rechnen Sie bei beiden lieber mit etwas mehr Zeit, denn ehrliche Antworten zahlen sich später bei den Vorschlägen aus. Je nach gewähltem Produkt erhalten Sie zusätzlich eine ausführliche Auswertung als PDF. Ein netter Zusatz, der in beiden AGB steht: In den ersten zwei Wochen nach einer Verlängerung dürfen Sie den Fragebogen noch einmal ausfüllen. Menschen verändern sich, und mit 64 antwortet man manchmal anders als mit 61.
Der Test ist bei beiden das Herzstück, er ersetzt aber kein Gespräch. Die Vorschläge sind ein Anfang. Ob jemand wirklich passt, merken Sie beim Schreiben und spätestens beim ersten Kaffee.
Sicherheit und Profilprüfung
Hier unterscheiden sich die beiden Schwestern am deutlichsten. Parship spricht von automatisiert überprüften Profilen, einer SMS-Verifizierung und einem eigenen Trust-and-Safety-Team. ElitePartner geht einen Schritt weiter und gibt an, jede einzelne Anmeldung zu prüfen und nur ernst gemeinte Profile freizuschalten. Beide werben mit einer von TÜV SÜD zertifizierten Software.
In den AGB beider Marken steht zudem, dass das Unternehmen Filter einsetzen darf, um Spam und sogenanntes Romance Scamming zu erkennen, und dass Mitglieder auffällige Profile über die Funktion «Profil melden» weitergeben sollen. Unser Rat gilt für jede Börse: Schicken Sie niemandem Geld, den Sie nicht persönlich kennen, und schlagen Sie früh ein Telefonat oder einen Videoanruf vor. Woran man Betrüger erkennt, erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber zum Love-Scam bei Senioren.

Was ist gratis, was kostet?
Das Grundprinzip ist bei beiden gleich, die Feinheiten unterscheiden sich ein wenig.
Beide bieten zusätzlich einzelne Käufe an, sogenannte virtuelle Güter, mit denen man auch ohne Abo bestimmte Funktionen freischalten kann. Was genau im jeweiligen Premium-Paket enthalten ist, steht in der Produktbeschreibung beim Kauf. Lesen Sie diese Seite in Ruhe durch, bevor Sie auf «bezahlen» klicken.
Kosten: warum es keine Preisliste gibt
Weder Parship noch ElitePartner veröffentlicht eine Preisliste in Franken. Der Grund steht offen in den AGB: Die Angebote werden automatisch personalisiert und können je nach Alter, Einkommen, Geschlecht oder dem Gerät, mit dem Sie sich angemeldet haben, unterschiedlich ausfallen. Es fliessen dabei immer mindestens zwei Faktoren ein. Zwei Freundinnen im gleichen Alter sehen also nicht zwingend denselben Preis.
Was heisst das für Sie? Melden Sie sich kostenlos an, füllen Sie den Fragebogen aus und schauen Sie sich die Angebote im Konto an, ohne etwas zu kaufen. Längere Laufzeiten sind pro Monat in der Regel günstiger; ElitePartner empfiehlt auf der eigenen Seite selbst die Jahresmitgliedschaft. Testberichte aus Deutschland nennen Eurobeträge, die sich nicht eins zu eins auf die Schweiz übertragen lassen. Einen Überblick über die Preise aller Börsen finden Sie auf unserer Seite zu den Kosten der Partnersuche.
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Kündigung: bei beiden gleich geregelt
Hier gibt es keinen Unterschied, und das ist eine gute Nachricht: Wer eine der beiden verstanden hat, kennt auch die andere. Die wichtigsten Punkte aus den Schweizer AGB:
- Frist: Die Kündigungsfrist steht in den Vertragsinformationen, die Sie beim Kauf bestätigen, und noch einmal in der Bestellbestätigung per E-Mail. Notieren Sie das Datum am besten sofort in Ihrer Agenda.
- Form: Die AGB verlangen eine ausdrückliche Erklärung in Textform. Eine E-Mail, die Sie im Profil unter den Einstellungen verfassen, reicht dafür aus. Geben Sie Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse oder Profil-ID und Ihr Service-Kennwort an, damit die Kündigung eindeutig zugeordnet werden kann.
- Verlängerung: Das Premium-Abo verlängert sich automatisch, sofern Sie nicht innerhalb der Frist kündigen. Dauer und Preis der Verlängerung stehen ebenfalls in der Bestellbestätigung, so wissen Sie jederzeit Bescheid.
- Profil und Abo sind zweierlei: Wer nur sein Profil löscht, beendet damit die Gratis-Mitgliedschaft, nicht aber ein laufendes Premium-Abo. Umgekehrt bleibt das Gratisprofil bestehen, wenn Sie Premium kündigen.
- In der App gekauft: Wer die Rechnung über Apple oder Google beglichen hat, beendet das Abo in den Store-Einstellungen; Parship und ElitePartner können da nichts ausrichten.
App und Bedienung
Beide Marken haben Apps für iPhone und Android, die Sie kostenlos aus den Stores laden. In der ElitePartner-App sehen Sie Ihr Profil und Ihre Vorschläge, verschicken Grüsse und erhalten Hinweise aufs Handy; Nachrichten ohne Grenze gibt es mit Premium. Parship bietet neben der deutschen auch eine französische Schweizer Seite an, praktisch für alle, die in der Nähe der Sprachgrenze wohnen oder einen Partner aus der Romandie nicht ausschliessen möchten.
Optisch wirkt Parship etwas farbiger und lebhafter, ElitePartner ruhiger und schlichter. Beide Seiten laufen auch im Browser auf dem Computer oder dem Tablet, was viele in unserem Alter wegen der grösseren Schrift bevorzugen. Für den langen Fragebogen am Anfang empfehlen wir ohnehin einen richtigen Bildschirm und einen ruhigen Nachmittag.
Die beiden Marken im Porträt
Zur Website
Parship
8,8 von 10
Parship, unsere Note 8,8: Die breiteste der beiden Börsen, mit Schwerpunkt bei Menschen zwischen 40 und 65 laut Anbieter. Ausführlicher Persönlichkeitstest, Vorschläge mit Matchingpunkten, automatisiert geprüfte Profile und eine App. Ideal für alle, die eine grosse, bunt gemischte Auswahl suchen.
Zur Website
ElitePartner
8,6 von 10
ElitePartner, unsere Note 8,6: Das ruhigere, kulturell geprägte Umfeld, seit 2005 in der Schweiz. Jede Anmeldung wird laut Anbieter geprüft, viele Mitglieder haben studiert. Passend für alle, denen ein Gespräch auf Augenhöhe besonders wichtig ist.
Alternativen ab 60: wenn Sie vor allem Gleichaltrige suchen
Parship und ElitePartner sind stark, wenn Sie zwischen 50 und Mitte 60 sind. Wer darüber liegt, wird bei spezialisierten Börsen oft schneller fündig. Viele davon stammen aus einem anderen Firmenverbund mit Sitz in Luxemburg (be2 S.à.r.l.). Zu ihm gehören 60plusTreff, die 50plus-Singlebörse, Zusammen.ch, Aktiv & Verliebt, VerliebtAb40, be2, eDarling und Academic Singles. Diese Marken teilen einen Teil ihrer Mitglieder, ein Profil kann also auch auf einer Schwesterseite vorgeschlagen werden. Auch hier genügt deshalb eine Marke, ausgewählt nach Alter und Ton.
- Nur Menschen über 60 im Blick? Dann ist 60plusTreff unser Testsieger, mit Persönlichkeitsanalyse, Kontrastmodus und klarer Ausrichtung auf die Generation 60 plus.
- Bildung wichtig, aber lieber eine Alternative zu ElitePartner? Academic Singles spricht ebenfalls gebildete Singles an und gehört zum grossen be2-Netzwerk.
- Noch unentschlossen zwischen Parship und einer anderen Börse mit Test? Unser Duell eDarling oder Parship zeigt die Unterschiede.
Unser Fazit
Parship erhält von uns 8,8 Punkte, ElitePartner 8,6. Der knappe Vorsprung hat einen einfachen Grund: Für die meisten unserer Leserinnen und Leser zwischen 50 und 65 bietet Parship die grössere Auswahl an Gleichaltrigen, ohne dass man auf Test, Prüfung und App verzichten muss. ElitePartner ist die bessere Wahl für alle, die bewusst ein gebildetes, kulturell interessiertes Umfeld suchen und dafür eine etwas kleinere Auswahl in Kauf nehmen.
Unser praktischer Rat: Starten Sie bei der Marke, zu der Sie spontan mehr Lust haben, füllen Sie den Fragebogen aus und nehmen Sie sich danach sieben Tage Zeit für die Vorschläge. Passt das Bild, lohnt sich Premium. Passt es nicht, wechseln Sie zur Schwester, ohne einen Franken ausgegeben zu haben.
Fragen und Antworten zu Parship und ElitePartner
Welche Partnerbörse ist ab 50 besser, Parship oder ElitePartner?
Für die meisten Menschen zwischen 50 und 65 ist Parship die erste Wahl, weil dort laut Anbieter viele Mitglieder genau in diesem Alter sind und die Auswahl breit ist. ElitePartner passt besser, wenn Ihnen Bildung und kulturelle Interessen beim Gegenüber besonders wichtig sind.
Für wen lohnt sich Parship?
Für alle, die eine feste Beziehung suchen und bereit sind, sich Zeit für den Fragebogen und das Profil zu nehmen. Wer nur gelegentlich plaudern oder unverbindlich flirten möchte, ist bei Parship weniger gut aufgehoben.
In welchem Alter macht Parship Sinn?
Parship steht allen ab 18 offen, die meisten Mitglieder sind laut Anbieter zwischen 40 und 65 Jahre alt. Bis etwa Ende 60 finden Sie dort viele Gleichaltrige. Wer älter ist, schaut sich zusätzlich eine Börse für die Generation 60 plus an.
Muss man für ElitePartner studiert haben?
Nein. Ein Hochschulabschluss ist laut ElitePartner keine Voraussetzung. Viele Mitglieder haben studiert, entscheidend sind aber Interesse an Kultur und Bildung und ernsthafte Absichten.
Kann ich bei Parship und ElitePartner gleichzeitig Mitglied sein?
Gratis ja, und das ist ein guter Weg, um beide kennenzulernen. Zwei Premium-Abos bei derselben Hamburger Firma bringen aber vor allem doppelte Kosten und doppelte Fristen. Entscheiden Sie sich für eine Marke.
Welche Partnerbörse ist ab 60 in der Schweiz am besten?
Wer vor allem Gleichaltrige sucht, ist bei einer spezialisierten Seniorenbörse wie 60plusTreff gut aufgehoben, unserem Testsieger. Parship und ElitePartner sind die stärkeren Optionen für alle, die zwischen 50 und Mitte 60 sind oder auch etwas jüngere Partner nicht ausschliessen.
